Übertrittsvoraussetzungen

Übertrittsvoraussetzungen für die 4-stufige und die 2-stufige Wirtschaftsschule im Überblick

Übertrittsvoraussetzungen für die 4-stufige Wirtschaftsschule


Von der Mittelschule

Gesamtdurchschnittsnote von mindestens 2,66 aus den Jahresfortgangsnoten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch im Zwischenzeugnis (alternativ durch eine Aufnahmeprüfung in die Mittlere-Reife-Klasse der Mittelschule erzielbar) oder im Jahreszeugnis

Von der Realschule oder vom Gymnasium

Vorrückungserlaubnis in die 7. Jahrgangsstufe oder im Jahreszeugnis der 6. Jahrgangsstufe in Vorrückungsfächern, die auch in der 7. Jahrgangsstufe der Wirtschaftsschule unterrichtet werden, höchstens einmal die Note 5 oder in den Fächern Deutsch, Englisch (soweit Pflichtfach) und Mathematik mindestens die Note 4.

Probeunterricht

Mit einem erfolgreich absolvierten Probeunterricht kann ebenso eine Eignungsfeststellung erfolgen. Dabei werden in einem grundsätzlich dreitägigen Probeunterricht die schriftlichen Aufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik zentral gestellt. In beiden Fächern werden auch mündliche Noten gebildet. Bestanden hat, wer in dem einen Fach mindestens die Note 3 und in dem anderen Fach mindestens die Note 4 erreicht hat. Die Eltern können sich für einen Übertritt ihres Kindes entscheiden, wenn im Probeunterricht in beiden Fächern jeweils die Note 4 erreicht wurde.

Kosten
Monatliches Schulgeld in Höhe von 40 Euro mit der Möglichkeit der Reduzierung bzw. Befreiung.

 

Übertrittsvoraussetzungen für die 2-stufige Wirtschaftsschule

Von der Mittelschule

  • Qualifizierender Abschluss der Mittelschule 

oder

  • erfolgreicher Abschluss der Mittelschule und Bestehen einer Probezeit

Von der Mittleren-Reife-Klasse der Mittelschule, von der Realschule oder vom Gymnasium
Erfolgreiches Durchlaufen der 9. Jahrgangsstufe oder kein erfolgreiches Durchlaufen der 9. Jahrgangsstufe, aber im Jahreszeugnis der 9. Jahrgangsstufe in den Fächern Deutsch und Englisch mindestens die Note 4

Kosten
Monatliches Schulgeld in Höhe von 40 Euro mit der Möglichkeit der Reduzierung bzw. Befreiung.