Das wird uns gespiegelt

Seit Jahren holen wir durch unterschiedliche Befragungen ein Feedback über unsere pädagogische Arbeit, um daraus Schlüsse für unser zukünftige Arbeit zu ziehen.

Was sagten unsere Schülerinnen?


Was sagten unsere Eltern und Erziehungsberechtigen im Jahr 2019?

Wir führten eine anonyme Umfrage über unser Elternportal durch. Durch unsere Fragen wollten wir die Zufriedenheit der Eltern herausfinden. Die Umfrage fand vom 14.02.2019 bis 21.02.2019 statt.

Hier sehen Sie die Fragen und die Auswertung:


Was sagen unsere Lehrerinnen und Lehrer

Schätze, die es zu heben gilt


Guter Zusammenhalt


Spaß an der Schule


Das sagen unsere Ehemaligen (Schülerinnen, Schüler, Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrer)

Natürlich wollen wir auch wissen, was unsere Ehemaligen nach ihrer Schulzeit an der Wirtschaftsschule Seligenthal über unsere Schule zu sagen haben. Im Zuge der Neugestaltung unseres Internetauftritts kontaktierten wir unsere Ehemaligen. Die Resonanz war überwältigend. Hier ein paar Statements...


Wirtschaftsschule Seligenthal - ein sicherer Hafen

Wirtschaftsschule Seligenthal - eine Schulfamilie wie man sich Familie wünscht:

  • Freiraum, sich zu entfalten
  • Geborgenheit, die einen stärkt
  • Meinungsvielfalt, die vorwärts treibt und nicht spaltet

eben ein sicherer Hafen, in den man immer wieder gerne einläuft!


Durchstarten mit der Mittleren Reife

Ich habe die Wirtschaftsschule Seligenthal von 1982 bis 1985 besucht.

Ich habe dort sicherlich mit die intensivsten Jahre meiner Schulzeit verbracht, die mich durch das bewegte Leben meiner Familie auf insgesamt neun Schulen geführt hatte.

Prima war, dass ich wirklich Unterstützung erfuhr und nie das Gefühl hatte, dass man mich deshalb fallen ließ. Die meisten Lehrer waren sehr zugewandt, bemüht und verständnisvoll, was mich motivierte und bestärkte.

Auch in einer anspruchsvollen privaten Situation in meinem Elternhaus erfuhr ich vollste Unterstützung von Seligenthal. Ich besuchte für vier Jahre das Internat und Schwester Corona und die heutige Äbtissin taten sehr vieles, damit die Situation für mich tragbar wurde.

Ein unverzüglicher Übertritt nach der 10. Klasse auf ein Gymnasium ermöglichte mir den Schulabschluss Abitur. Im Anschluss (ab 1990) studierte ich Jura an der Universität zu Köln, absolvierte 1996 das erste jur. Staatsexamen und 1999 das zweite juristisches Staatsexamen.

Nach dreijähriger Tätigkeit als Rechtsanwältin in einem internationalen Konzern in Düsseldorf wurde ich Fachanwältin für Familienrecht, Mediatorin und Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Kanzlei. Seit 17 Jahren führe ich eine eigene Kanzlei in der Kölner Innenstadt und bin überwiegend im Familienrecht tätig.

Ich bin und war immer davon überzeugt, dass die Schulzeit in Seligenthal und die viele Unterstützung die ich in Schule und Internat erlebte, mir diesen Weg erst ermöglichte. So erlebe ich mich der Schule und den Menschen heute noch verbunden und bemühe mich, zumindest einmal jährlich nach Landshut zu Besuch zu kommen.


Das familiäre Miteinander war entscheidend

Ich denke gerne an meine Zeit an der Wirtschaftsschule Seligenthal zurück.

Durch das familiäre Miteinander habe ich mich sehr wohl gefühlt. Gerade in den 2-stufigen Klassen treffen unterschiedliche Wissensstände aufeinander.

Unsere Lehrer haben das immer super gelöst und sind individuell auf uns eingegangen.

Nach meinem Schulabschluss habe ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert. Mittlerweile bin ich als Beraterin für vermögende Kunden im Private Banking tätig.


Die Seligenthaler Schwestern, die Lehrerinnen und Lehrer haben mich entscheidend geprägt

Mir hat in Seligenthal schon damals am meisten die Architektur gefallen. Der schöne Innenhof, die Kirche, die alten Mauern, in denen schon so viele Generationen vor uns gelebt haben. Das hat mich fasziniert.

Heute bin ich Architektin. Die Seligenthaler Schwestern, die Lehrerinnen und Lehrer haben mich entscheidend geprägt. Mit manchen kam man gut aus, andere waren „schrecklich“. So ist das ja dann im Berufsleben auch. Auch gute Freundinnen habe ich noch aus meiner Klasse, wir treffen uns regelmäßig. Meine Mittlere Reife habe ich 1984 gemacht... ;-)


Geborgenheit in einer Schulfamilie

Als Industriekauffrau bemerkte ich, dass ich gerne die Geborgenheit die ich damals empfunden habe weitergeben möchte. Deshalb werde ich jetzt Lehrerin und nehme mir die Seligenthaler Lehrerinnen und Lehrer zum Vorbild.

Wenn eine Schule den Begriff Schulfamilie verdient, dann die Wirtschaftsschule Seligenthal.


Perfekt für das Berufsleben vorbereitet

Meine Schulzeit in der Wirtschaftsschule Seligenthal war wunderschön und  ich denke gerne noch an diese Zeit zurück.

Das Besondere an Seligenthal war der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft zwischen Lehrern und den Schülerinnen. Wir waren noch eine reine Mädchenklasse. Auch die Lehrer waren außerhalb der Schule für jeden Spaß zu haben und hatten immer ein offenes Ohr.

Nach den vier Jahren war man perfekt auf das Berufsleben vorbereitet. Meine Ausbildung zur Industriekauffrau absolvierte ich bei LFoundry, danach wechselte ich zur Sparkasse Landshut, wo ich nun seit zehn Jahren in der Kundenberatung mit Bankfachwirt tätig bin.


Mein Ziel war ein Physik-Studium

Als ich 1992 meinen Abschluss an der Wirtschaftsschule Seligenthal machte, war mir klar, dass damit meine schulische Ausbildung noch nicht beendet sein konnte. Mein Ziel war ein Physik-Studium, was ich nach dem Abitur am Gymnasium Seligenthal und nach 8 Jahren an der Universität in Regensburg mit der Promotion zum Dr. rer. nat. abschloss.

Gerade die Ausbildung an der Wirtschaftsschule half mir, in den Jahren des Studiums lukrative Semesterjobs zu bekommen. Darüber hinaus ist es dem Engagement meiner Lehrer zu verdanken, dass ich den Übertritt in das Gymnasium ohne Probleme schaffte.

Momentan arbeite ich bei der Infineon Technologies AG in München als international zertifizierte Projektmanagerin in der Produktentwicklung.