„Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf"

Immer ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Schüler
Immer ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Schüler

Eine Schule muss seine Schülerinnen und Schüler zu vernünftigen Menschen erziehen —zu jungen Persönlichkeiten.

Bei einem vernünftigen Menschen gehe ich davon aus, dass er später selbstverständlich seiner Frau im Haushalt und bei der Kindererziehung helfen wird, ebenso auf die Umwelt achtet, hilfsbereit ist und seine Rechte und Pflichten in Familie, Staat und Gesellschaft sinnvoll wahrnehmen wird.

Die große Frage ist nun, wie man es schafft, die Vernunft bei pubertierenden jungen Menschen, die den größten Teil ihrer Zeit mit ihrem Handy verbringen, zu entwickeln?

Dazu braucht es deutlich mehr als einen kompetenzorientierten Lehrplan und gute Lehrkräfte.

Ein nigerianisches Sprichwort lautet: „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf".

Dahinter steht die Idee, dass Kinder in einem sozialen Gefüge aufwachsen, dass sie vielfältige Ansprechpartner und Impulse brauchen. Das soziale Gefüge nennt man im Schulkontext auch „Schulfamilie".

Daher ist es uns ein großes Anliegen, dass wir mit den Eltern unserer derzeitigen und auch ehemaligen Schülern, allen Mitarbeitern im Haus und den Unternehmen in der Region an einem Strang ziehen.

Die Zusammenarbeit wird von den jungen Menschen sehr genau beobachtet.

Ein wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander sowie Mitsprache und Entscheidungsrechte für Schüler sind die Grundvoraussetzungen für ein gelingendes Miteinander und der Entwicklung der Jugend.


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